Rößgen

Rößgen wurde 1900 nach Mittweida eingemeindet. Zu diesem  Zeitpunkt zählte der Ort 1393 Einwohner. Als Waldhufendorf wurde es eingestuft.

1878 wurde eine eigene Schule gebaut, die bis zur Eingemeindung von den Rößgener Schülern besucht wurde. Am sogenannten Gottesaubach stand bis 1870 eine Mahlmühle, vorraus später die Lederfabrik wurde. Bedingt durch die Weißthaler Spinnerei  entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Steilhang des Gottesaubachs die Waldheimer Straße.
Trotz Einführung von Straßennamen bleibt im Volksmund "Rößgen" bestehen.
Heute ist der Rößgener Flur ein beliebtes Wohngebiet, vorallem die Lauenhainer Straße, die Auenblicksiedlung und der Ringethaler Weg.

Sehenswertes

  • Rößgener Aue
  • Zschopau-Gebietswanderweg und Zschopautal-Radwanderweg durch das Landsschaftsschutzgebiet "Mittweidaer-Zschopautal".