Ortsteile von Mittweida

Das Stadtgebiet von Mittweida besteht aus den 11 ehemaligen eigenständigen Siedlungen.
Die Eingliederungen erfolgten:

Rößgen

1900

Neudörfchen  

1911

Kockisch  

1923

Weißthal

1923

Zschöppichen

1973

Ringethal

1994

Falkenhain

1994

Frankenau

1996

Thalheim   

1996

Lauenhain

1999

Tanneberg

1999

      

Ursprünglich als dörfliche Siedlungen angelegt, entwickelten sich Neudörfchen, Weißthal, Ringethal und Lauenhain im Zuge der Industrialisierung Anfang des 20. Jahrhunderts zu Wohnorten der Arbeiter der nahegelegenen Stadt.

Kockisch, Zschöppichen, Tanneberg, Falkenhain, Frankenau und Thalheim wurden ursprünglich als Waldhufendörfer angelegt mit den typischen Vierseitenhöfen. Die dörfliche Siedlungsstruktur ist auch heute noch in großen Teilen erhalten.

In den nach 1994 eingemeindeten Ortsteilen wurde der Hauptsatzung der Stadt Mittweida gemäß eine Ortschaftsverfassung eingeführt. Die Einwohner wählen einen Ortschaftsrat, der von einem Ortschaftsvorsteher geleitet wird.

Die eigenständige Gemeinde Altmittweida ist Mitglied in der Verwaltungsgemeinschaft Mittweida.