Lauenhain

 

Anschrift:
Ortschaftsrat OT Lauenhain/Tanneberg

Bereits 1293 wurde Lauenhain erstmalig urkundlich erwähnt.
Lauenain feierte genau wie Tanneberg im Jahre 1993 sein 700jähriges Bestehen. 1994 schlossen diese beiden Orte ihre „Gemeinde-Ehe“.

Bis zum 20. Jahrhundert war Lauenhain ein reines Bauerndorf, bis dann von 1924-1927 mehrere Ein- und Mehrfamilienhäuser entstanden, wodurch die Einwohnerzahl der 110er Grenze überschritt.
1990 zählte Lauenhain nur noch 867 Einwohner, aber im Jahr 1946 lebten wieder 1473 Personen im Ort.


Sehenswertes

  • Lauenhain grenzt an das obere Ende der Talsperre Kriebstein
  • Naturlehrpfad über den Wappenfelsen, am Tanneberger Felssturz vorbei bis zum Stausee
  • Von Kriebstein nicht weit entfernt, steht die Burg Kriebstein.
  • Fähre nach Ringethal
  • Anlegestellen für Motorboote am Zschopauufer
  • Zschopautal-Gebietswander- und Radweg durch das Landschaftsschutzgebiet „Talsperre Kriebstein“

 

Lauenhain liegt am oberen Ende des Stausees der Kriebsteintalsperre (LSG) und stellt ein viel besuchtes Eingangstor zu dieser Touristenregion dar. Von hier aus können am linken Ufer entlang Wanderungen über den Wappenfelsen, am Tanneberger Felssturz vorbei bis zur Sperrmauer der Talsperre erfolgen (Naturlehrpfad). Auch die sehenswerte Burg Kriebstein liegt dann nicht mehr weit davon entfernt. Während der Saison sind ab Bootsanlegestelle Lauenhain (Nähe "Waldhaus" und Zschopautalhalle) Motorbootsfahrten nach Kriebstein und zur Mittweidaer Aue sowie Rundfahrten auf der Zschopau möglich. Die Kahnfähre nach Ringethal setzt nur während der Saison über.