Markt 32
Mo: 9.00 bis 16.00 Uhr
Di:   9.00 bis 18.00 Uhr
Mi:   nach Vereinbarung
Do:  9.00 bis 18.00 Uhr
Fr:   9.00 bis 12.00 Uhr
Sa:  9.00 bis 11.00 Uhr
(jeden 1. und 3. Samstag im Monat)

Tel.: 03727 - 967 0
E-mail

Standesamt

Kapellengasse 8
Mo: 9.00 bis 12.00 Uhr
Di:   9.00 bis 12.00 Uhr und
      13.30 bis 16.00 Uhr
Mi:   nach Vereinbarung
Do:  9.00 bis 12.00 Uhr und
      13.30 bis 18.00 Uhr
Fr:   9.00 bis 12.00 Uhr

6. Stundenlauf mit Musik

21. September 2018 | 18.30 Uhr | Stadion Mittweida

Regelmäßig finden unsere Stundenläufe statt, organisiert von den Rennschnecken Mittweida. Bei den Veranstaltungen wird im Stadion am Schwanenteich für 15, 30 oder 60 Minuten gerannt. Am Ende wird die jeweilige zurückgelegte Strecke gewertet.

Wir freuen uns immer über neue und alte Gesichter bei allen zukünftigen Veranstaltungen!

Nachtwächterführungen

21./22. September 2018 | 19.00 Uhr | Museum "Alte Pfarrhäuser"

Mit dem Nachtwächter unterwegs durch Mittweidas Altstadt.

Erleben Sie eine Abendführung mit Imbiss im Stadtgefängnis.

Anmeldung und Abholung der Karten im Museum "Alte Pfarrhäuser" Mittweida

Treffpunkt: Museum "Alte Pfarrhäuser"

KinderUni "Das Märchen 'Sterntaler' - Sollen Reiche etwas abgeben?"

22. September 2018 | 11.00 Uhr |  Gerhard-Neumann-Bau (Haus 5)

Ist es gerecht, dass die einen viel, die anderen wenig Geld besitzen, und wie kommt es dazu? Was kann man tun, dass jeder etwas vom Reichtum hat?

Die KinderUni-Dozentin ist Prof. Dr. Isolde Heintze von der Fakultät Soziale Arbeit. Sie ist Professorin für Sozialpolitik und kennt sich mit diesen Fragen aus. Denn die Aufgabe von Sozialpolitik in einem Staat ist unter anderem, die Unterschiede zwischen arm und reich auszugleichen und eine sozial gerechte Verteilung von Geld und Gütern herzustellen.

Frau Professor Heintze erinnert auch daran, dass man zum Beispiel durch Krankheit oder Unfall ganz plötzlich seine Arbeit verlieren und dann nicht mehr seine Familie ernähren kann. „Damit wieder Geld zum Leben da ist, hat der Staat sich verschiedene Maßnahmen ausgedacht, solche Notsituationen abzufangen. Auch das gehört zur Sozialpolitik.“

In der Vorlesung geht es aber natürlich nicht nur um Theorie. Die jungen KinderUni-Studenten nähern sich spielerisch den Fragen von Ungleichheit, Umverteilung, der Sicherung eines Grundbedarfs und der sozialen Gerechtigkeit.

Wie immer wird die Vorlesung in den Nachbarhörsaal übertragen, so dass auch Eltern und Großeltern die Vorlesung verfolgen können.

Jeder bekommt einen KinderUni-Studienausweis. Wer alle vier Vorlesungen des KinderUni-Studienjahres 2018/19 besucht, erhält im Sommer 2019 das KinderUni-Diplom.

Kontakt, Anmeldung zur KinderUni an der Hochschule Mittweida:

https://www.hs-mittweida.de/nc/webs/kinderuni/anmeldung.html

Die Organisatoren der KinderUni freuen sich, wenn Kinder vorab angemeldet werden. Der Besuch der Vorlesung ist aber auch ohne Anmeldung möglich.

Ort:

Gerhard-Neumann-Bau (Haus 5) der Hochschule Mittweida,
Hörsaal 5-120, Zugang über Technikumplatz oder Leisniger Straße

Mittweida erhält EU-Fördermittel für die Stadtentwicklung

Innenstaatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider hat dem Oberbürgermeister der Stadt Mittweida, Ralf Schreiber, am 13. Juli 2018 zwei Zuwendungsbescheide in Höhe von insgesamt rund einer halben Million Euro übergeben. Diese Fördermittel werden aus den EU-Programmen „Nachhaltige Stadtentwicklung EFRE 2014 bis 2020“ und „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung ESF 2014 bis 2020“ zur Verfügung gestellt.
Einerseits sollen davon auf Grundlage einer von der Stadt Mittweida im Juni 2018 beschlossenen Richtlinie lokal agierende Klein- und Kleinstunternehmen im Fördergebiet „Schwanenteich bis Goethehain“ finanziell unterstützt werden. Insgesamt 400.000,00 Euro werden dafür bereitgestellt.
„Mit dieser Unterstützung wollen wir die Entwicklungsperspektiven für die vor Ort aktiven Unternehmer verbessern. Arbeitsplätze sollen geschaffen bzw. erhalten und zugleich die lokale Wirtschaft sowie das Geschäftsumfeld im geförderten Stadtquartier belebt werden“, sagte Innenstaatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider in Mittweida.
Die finanziellen Mittel sind Bestandteil des EFRE-Rahmenbescheides in Höhe von 9,4 Millionen Euro, den die Stadt Mittweida für das Fördergebiet „Schwanenteich bis Goethehain“ im Dezember 2015 erhalten hat.

Darüber hinaus hat die Stadt Mittweida im Jahr 2016 für die Entwicklung ihres Fördergebietes „Neubau bis Spinnerei“ aus dem Programm „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung ESF 2014 bis 2020“ einen Rahmenbescheid über 427.000,00 Euro erhalten. Daraus fließen jetzt 95.712,00 Euro in das Einzelvorhaben „Sportkoordinator“. Dieser wird im Fördergebiet Eltern und ihre Kinder kostenlos über die vorhandenen Freizeitangebote in der Stadt informieren und ihnen bei der Suche nach einer geeigneten Sportart beratend zur Seite stehen.
„Aktiv in einem Verein Sport zu treiben, ist die wohl gesündeste und wertvollste Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche. Mithilfe des ‚Sportkoordinators‘ können nun auch junge Menschen erreicht werden, die bislang keinen Zugang zu sportlichen Aktivitäten gefunden haben“, so Schneider.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

40 Jahre Kita „Spielhaus“

Im Februar 1978 begannen die Erzieherinnen in der damaligen Kinderkrippe „Ernst-Thälmann-Straße“ in vier Krippengruppen Kleinstkinder zu betreuen. In den 90er Jahren fanden dann ebenfalls Kindergartenkinder und Hortkinder einen Betreuungsplatz im Hause, nun an der Lutherstraße in Mittweida. Danach entwickelte sich die Belegungskapazität der jetzigen Kita „Spielhaus“, mit drei Krippengruppen und zwei Kindergartengruppen bis zum heutigen Zeitraum auf ca. 70 Kinder. Seit mehreren Jahren finden auch Kinder mit einer körperlichen oder seelischen Beeinträchtigung in unserer Einrichtung einen Platz, wo sie von Erzieherinnen mit heilpädagogischer Zusatzqualifikation betreut werden. Auch Kinder mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrungen sind in unserer Kita integriert. Das gegenwärtige Team aus 16 Erzieherinnen und Sozialpädagogen wird durch eine Logopädin und eine Elternbegleiterin unterstützt. Beide werden durch zusätzliche Maßnahmen, die Logopädin über das Bundesprogramm Sprach- Kita und die Elternbegleiterin im Projekt für Kinder mit besonderen Lern- und Lebenserschwernissen, über den Europäischen Sozial Fonds, gefördert.
Die Logopädin arbeitet in den Gruppen mit den Kindern, beobachtet sie und ist für die Eltern und Erzieherinnen als Ansprechpartner präsent. Die Elternbegleiterin steht den Familien zur Verfügung, wenn Hilfe bei verschiedensten Anträgen gewünscht ist, Facharztbesuche anstehen oder familiäre Probleme zu klären sind.

Die Pädagogische Arbeit in der Kita „Spielhaus“ orientiert sich am Sächsischen Bildungsplan. In den Gruppen wird entsprechend dem situationsorientierten Ansatz projektbezogen gearbeitet. Neue Aspekte, wie Beobachten, Dokumentieren, Portfolioarbeit und intensive Elternarbeit werden umgesetzt. So bieten wir zum Beispiel ab Juli 2018 regelmäßig eine Krabbelgruppe in der Kita an.
Das Gebäude der Kita „Spielhaus“ wurde bis 2010 komplett saniert. Es wurde die Fassade gedämmt und neugestaltet, das Dach neu gedeckt, die Elektrik auf den aktuellen Stand gebracht, alle Räume gemalert, Schallschutzdecken und neue Türen eingebaut, Fingerklemmschutz angebracht, Fenster und Bäder erneuert und ein Brandschutzkonzept umgesetzt. Mit den Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum der Kita organisierte das Team gemeinsam mit den freiwilligen Helfern, dem Bauhof Mittweida, den technischen Mitarbeiter/innen und den Erzieherinnen aus der Kita „Sonnenschein“ erlebnisreiche Tage für die Kinder der Kita, die Familien und auch für die ehemaligen Kinder und Mitarbeiter.

Das Team bedankt sich für die Hilfe und Unterstützung und für die eingegangenen Glückwünsche und Präsente.


Das Kita-Team

Musiker zu Besuch bei den Vorschulkindern der KTE "Sonnenschein" und "Spielhaus"

Der Februar stand bei den Vorschulkindern der Kita „Sonnenschein“ und „Spielhaus“ ganz im Zeichen der Musik. Musiker des Mittelsächsischen Theaters und der Philharmonie Döbeln besuchten die Mädchen und Jungen und stellten ihr Instrument vor.

So lernten die Kinder in jeder Woche die Instrumente und deren Funktionsweise kennen. Einige Instrumente durften sie selbst ausprobieren. Zuerst kamen die Blechbläser, welche Hörner, Posaunen, Trompeten, eine Tuba mitbrachten sowie Alltagsgegenstände, aus denen man selbst Blasinstrumente bauen kann. Sie erklärten den Kindern den Aufbau eines Orchesters und zeigten anschaulich, wie ihre Instrumente funktionieren und klingen.

In der folgenden Woche kamen die Streicher. Auf ihren Instrumenten Geige, Viola, Cello und Kontrabass spielten die Musiker spielten verschiedene klassische Stücke vor und erklärten den Vorschülern die Unterschiede ihrer einzelnen Instrumente.

Den Schluss bildeten die Schlaginstrumente. Da brachten die Musiker ein Schlagzeug, eine Pauke, verschiedene Trommeln und weitere Perkussionsinstrumente mit. Hörbar demonstrierten sie, welche verschiedenen Stimmungen man mit diesen Instrumenten machen kann.

Mit viel Engagement, Freude und Spaß brachten die Musiker den Vorschulkindern ihre Instrumente näher. Für die Kinder war es ein tolles Highlight im Februar, welches ihnen sehr viel Freude am Kennenlernen und Ausprobieren der Instrumente machte. Die Erzieherinnen der Vorschulgruppen bedanken sich herzlich bei den Musikern des Mittelsächsischen Theaters und der Philharmonie.

Freibad Mittweida aktuell

Wassertemperatur: 20.09.2018   21 Grad

 

Öffnungszeiten:    September

9.00 Uhr   -   19.00 Uhr

Heute voraussichtlich bis 19.00 Uhr geöffnet 

Mittwochs bei schönem Wetter bietet das FLEXX Mittweida folgende Kurse an

  9.30   Body Balance
17.00   Body Attack
17.45   Body Balance