22. Schleppertreffen vom 12.-13.9.

Programm:

Tag des offenen Denkmals

„Handwerk, Technik, Industrie“

Samstag, 12.09.2015     
15.00 Uhr

Stadtarchiv Mittweida
- Vortrag Dr. Schwabenicky „Die Versorgung der Stadt Mittweida mit Wasser, Gas und Elektrizität in der Vergangenheit“, anschließend kann die ständige Ausstellung im Erdgeschoss des Archivs besichtigt werden

Sonntag, 13.09.2015     
10.00 bis 17.00 Uhr

Museum „Alte Pfarrhäuser“
– Sonderausstellung „Die Versorgung der Stadt Mittweida mit Wasser, Gas und Elektrizität in der Vergangenheit“;
Eintritt frei, Kaffee und Kuchen

 

Bluesnacht in Mittweida

Am 26.09.2015 ist es wieder soweit, es steigt eine neue Auflage der Bluesnacht in Mittweida. Dieser Abend wird als "Ladys-Bluesnight" von 2 Frauen der internationalen Bluesszene mit Ihren hochkarätigen Bands gestaltet.

in der Bürkel-Halle

Feierliche Einweihung der Tribüne

Am 20. Mai 2015 wurde die Tribüne im Stadion am Schwanenteich feierlich eingeweiht. Im Beisein von Vereinen, Schulleitern, Stadträten, der Urenkelin unseres ersten Ehrenbürgers Johannes Schilling, Frau Ina Schilling-Nickel, dem Präsidenten des Kreissportbunds Volker Dietzmann und vielen interessierten Gästen wurden die Räumlichkeiten an die zukünftigen Nutzer übergeben. Landrat Volker Uhlig, der Beigeordnete der Stadt Mittweida, Ralf Schreiber und Herr Lochschmidt vom gleichnamigen Ingenieurbüro, schnitten gemeinsam das Band mit unseren Stadtfarben durch. Die Judokas der HSG zeigten den Gästen mit einer Vorführung ihrem Können und konnten so ihr neues Domizil vor Ort austesten. Mit der Fertigstellung der neuen Tribüne ist der erste Bauabschnitt des Stadions abgeschlossen. Insgesamt ist eine Zuschauertribüne mit bis zu 210 Sitzplätzen entstanden. Neben Umkleide- und Sanitärräumen für Sportler und Gäste, stehen ein Sanitätsraum, ein Schiedsrichterraum, ein Gymnastikraum, verschiedene Geräteräume und ein Versorgungsraum zur Verfügung.

 

 

Feierliche Eröffnung des „T9“ mit Tag der offenen Tür

Am Mittwoch, dem 04.02.2015 wurde das neue Informations- und Kommunikationszentrum „T9“ feierlich eröffnet. Das Projekt ist in Zusammenarbeit der Stadt Mittweida, der Hochschule Mittweida, des Studentenwerks Freiberg und des Vereins CVJM e.V. entstanden. Im Erdgeschoss wurden Räumlichkeiten für einen Informationspunkt und eine Kindertagespflege eingerichtet, im Obergeschoss hat der Jugendclub des CVJM e.V. seinen Platz gefunden. Am darauffolgenden Samstag, dem 07. Februar 2015 waren alle interessierten Bürger zum Tag der offenen Tür eingeladen. Die Partner stellten sich und ihre Tätigkeit im neuen Gebäude vor. Im Informationszentrum fand ein Sonderverkauf ausgewählter Artikel statt, die Kindertagesmutter stimmte mit einer Kinderschminkaktion auf die bevorstehende Faschingszeit ein. Auch der Jugendclub im Obergeschoss des Gebäudes hatte sich einiges einfallen lassen. Bei einem leckeren alkoholfreien „T9-Cocktail“ konnten die Jugendlichen Seife selber herstellen oder direkt vor Ort lustige Bilder mit einem entsprechenden Rahmen machen. Das neue Gebäude mit seinem außergewöhnlichen Erscheinungsbild und der kurze Prägnante Name „T9“ lockte viele neugieren Gäste an. Das Projekt ist bei den Besuchern auf große Zustimmung gestoßen. Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit und wünschen den Mitarbeitern im T9 alles Gute in Ihrer neuen Umgebung.

 

 

 

Einweihung des Elsa-Brändström-Denkmal

Am Freitag, dem 19. September 2014 am Ort des Wirkens der großen schwedischen Humanistin Elsa Brändström, dem Schloss Neusorge im Mittweidaer Ortsteil Zschöppichen, wurde eine Gedenkstele feierlich eingeweiht. Die circa zwei Meter hohe Stele wurde im Beisein der Staatsministerin für Soziales, Frau Christine Clauß, der Honorarkonsulin von Schweden, Frau Petra Löschke, dem stellvertretenden Botschafter Schwedens, Herrn Staffan Hemrå sowie Verwandten von Elsa Brändström enthüllt. Dargestellt wird das Portrait der schwedischen Humanistin, aus dem deutlich wird, dass sie sich aus behüteten Verhältnissen heraus den Wirren und Folgen des ersten Weltkrieges mutig gestellt hat. Ihr daran verewigter Leitspruch „Lehre das Kind im Leben etwas zu wagen“ verdeutlicht eindrucksvoll ihre humanisitsche Denkweise und ihr Lebensziel. Die Grimmaer Künstlerin Christiana Heidemann hat dieses Kunstwerk aus Bronze und Beton geschaffen, welches dauerhaft neben dem Haupteingang des Schlosses Neusorge seinen Platz finden wird. In diesem hatte Elsa Brändström von 1924 bis 1931 ein Kinderheim für Kriegswaisen des ersten Weltkrieges eingerichtet und durch selbst eingeworbene internationale Spenden finanziert.