Montag: 9.00 - 16.00 Uhr
Dienstag: 9.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch: nach Vereinbarung
Donnerstag: 9.00 - 18.00 Uhr
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KlangLichtZauber Mittweida

 – Ein Sommernachtstraum auf Säggs`sch -

Zum traditionellen Eröffnungskonzert des Mittelsächsischen Kultursommers kann man am 18. Juni ab 21.00 Uhr auf dem Technikumplatz eine ganz besondere Bearbeitung der Komödie „Ein Sommernachtstraum“ erleben.

Zum einen spielt die Elbland Philharmonie Sachsen unter Leitung ihres GMD Christian Voß die zauberhafte Musik zu „Ein Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn- Bartholdy und zum anderen übernimmt der Schauspieler und Kabarettist Tom Pauls in Shakespeares Bühnenstück gleichzeitig alle Rollen in unterschiedlichen Dialekten und bringt ganz nebenbei noch Ordnung in die chaotischen Zustände der Komödie.

Denn in dieser zauberhaften Nacht der Sommersonnenwende laufen mehrere Handlungen gleichzeitig ab: Es spukt im Reich der Elfen und Kobolde und Elfenkönig Oberon befindet sich im Ehekrach mit seiner Gefährtin Titania.

Daneben geraten Figuren aus der griechischen Mythologie  in ein Eifersuchtsdrama  und Handwerker in einen Streit. Und wen wundert es dann noch, wenn sich bei Tom Pauls  der Kobold Puck un die anderen Figuren  plötzlich in der Sächsischen Schweiz wieder finden.

Für die malerische Atmosphäre sorgen neben der Musik auch Illuminationen, die den Technikumplatz in ein in Licht getauchtes Veranstaltungsgelände verzaubern.

Vorverkaufsstellen:
Bürger- und Gästebüro der Stadt Mittweida
Informationszentrum T9 Mittweida
Tourist- Information Rochlitz
Freie- Presse- Shops / Online- Shop
Döbelner Anzeiger/ Online- Shop

 

Tickets in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe sowie unter www.freiepresse.de/meinticket.

Eröffnungskonzert Seebühne Kriebstein

am 14.5.2016, 15:00 Uhr

Klassiker der Filmmusik

8. Nacht der Wissenschaften

Am 3. Juni lädt die Hochschule Mittweida zur 8. Nacht der Wissenschaften Neugierige und Nachtaktive auf den Campus ein. Von 18.00 Uhr bis Mitternacht gibt es viel zu entdecken und zu erleben: Experimente zum Mitmachen, spannende Vorträge und Einblicke in die Labors und Studios – und natürlich die Begegnung mit nachtaktiven Studierenden, Mitarbeitern und Professoren.

Programm:

Zukunftsforum Mittweida

Das erste Zukunftsforum war eine spannende Veranstaltung und hat viele gute, neue Erfahrungen ermöglicht. Die Diskussionen in den workshops – soweit ich sie mitbekommen habe – waren offen, ehrlich, zielgerichtet und haben bereits konkrete Ideen ergeben bzw. verstetigt. Anscheinend haben sich sogar bereits verschiedene Personen bereit erklärt, kontinuierlich in Arbeitsgruppen an bestimmten Themen weiterzuarbeiten. Das begrüße ich sehr. Jetzt müssen wir uns der Herausforderung stellen, diese Prozesse gewinnbringend weiter zu führen, was sicherlich nicht immer ganz einfach sein wird.

Am Abend selber hätte ich mir durchaus mehr Teilnehmer gewünscht, die man bislang auf ähnlichen Veranstaltungen noch nicht gesehen hat.Für mich sehr interessant war die Diskussion über Radwege in Mittweida und die Potenziale, die sich ggf. mit der E-Mobility ergeben.

Als ich vor etwas mehr als sechs Jahren von platten Radparadies Niederrhein nach Mittweida kam hieß es immer „ hier fährt eh keiner Rad, ist zu bergig, da lohnen sich Radwege nicht“. Nunmehr hat sich meinem Eindruck nach doch ein Sinneswandel ergeben, und der Wunsch nach einer deutlich verbesserten Infrastruktur wird inzwischen offensiv vorgetragen. Also, die Frage bleibt spannend, wie unsere Mobilität in Mittweida in Zukunft aussehen soll.

Auch die Diskussion nach dem Zusammenleben hat mich bewegt. Auffallend ist, dass immer noch von vielen zwischen „Mittweidaern“ und „Studenten“ unterschieden wird. Aber es werden auch die Stimmen lauter, die die Dinge etwas anders sehen, nämlich, dass ein in Mittweida studierender Mensch auch Mittweidaer ist. Mein Aufruf ist: Ihr in Mittweidaer Studierende, versteht euch als Mittweidaer, bezieht hier (Haupt)Wohnung und bringt euch als Bürgerinnen und Bürger ein; und an die Eingesessenen: nehmt junge Menschen, die in Mittweida studieren als gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger ernst – ich denke, dann kann sich viel positives entwickeln.

Ebenfalls spannend war die Frage nach der wirtschaftlichen Entwicklung. Eindeutig ist, gute Arbeitsplätze sind ein wesentlicher Faktor für alle anderen Entwicklungen. Auch wurden deutlich, dass im Bereich Existenzgründung eine Hochschulstadt besonderes  Potenzial hat, welches aber noch entwickelt und gefördert werden muss. Hier gilt es, in naher Zukunft zu Zielstellungen und auch konkreten Projekten zu kommen.

Insgesamt wurde aus dem ersten Zukunftsforum deutlich, dass es viel Potenzial in Mittweida gibt - an engagierten Menschen, an Strukturen und an einer tollen Stadt. Aufgabe wird es jetzt sein, die angesprochenen Themen in ein Leitbild zu packen, an dem sich unsere Zukunftsstrategien, künftige politische Entscheidungen und auch konkrete Projektideen orientieren. Die entscheidende Frage lautet: Was bringt uns warum weiter. Und wenn klar ist was (und auch was nicht)  … dann gemeinsam an einer schnellen Umsetzung arbeiten…

Ebenso müssen wir uns weiter bemühen, noch mehr Menschen in die Diskussion mit einzubeziehen. Ich denke, da gibt es  noch mehr kluge Köpfe in Mittweida.

ein erstes Resümee unseres Fachbereichsleiters für Bau und Ordnung - Sebastian Killisch

Feierliche Einweihung der Tribüne

Am 20. Mai 2015 wurde die Tribüne im Stadion am Schwanenteich feierlich eingeweiht. Im Beisein von Vereinen, Schulleitern, Stadträten, der Urenkelin unseres ersten Ehrenbürgers Johannes Schilling, Frau Ina Schilling-Nickel, dem Präsidenten des Kreissportbunds Volker Dietzmann und vielen interessierten Gästen wurden die Räumlichkeiten an die zukünftigen Nutzer übergeben. Landrat Volker Uhlig, der Beigeordnete der Stadt Mittweida, Ralf Schreiber und Herr Lochschmidt vom gleichnamigen Ingenieurbüro, schnitten gemeinsam das Band mit unseren Stadtfarben durch. Die Judokas der HSG zeigten den Gästen mit einer Vorführung ihrem Können und konnten so ihr neues Domizil vor Ort austesten. Mit der Fertigstellung der neuen Tribüne ist der erste Bauabschnitt des Stadions abgeschlossen. Insgesamt ist eine Zuschauertribüne mit bis zu 210 Sitzplätzen entstanden. Neben Umkleide- und Sanitärräumen für Sportler und Gäste, stehen ein Sanitätsraum, ein Schiedsrichterraum, ein Gymnastikraum, verschiedene Geräteräume und ein Versorgungsraum zur Verfügung.

 

 

Feierliche Eröffnung des „T9“ mit Tag der offenen Tür

Am Mittwoch, dem 04.02.2015 wurde das neue Informations- und Kommunikationszentrum „T9“ feierlich eröffnet. Das Projekt ist in Zusammenarbeit der Stadt Mittweida, der Hochschule Mittweida, des Studentenwerks Freiberg und des Vereins CVJM e.V. entstanden. Im Erdgeschoss wurden Räumlichkeiten für einen Informationspunkt und eine Kindertagespflege eingerichtet, im Obergeschoss hat der Jugendclub des CVJM e.V. seinen Platz gefunden. Am darauffolgenden Samstag, dem 07. Februar 2015 waren alle interessierten Bürger zum Tag der offenen Tür eingeladen. Die Partner stellten sich und ihre Tätigkeit im neuen Gebäude vor. Im Informationszentrum fand ein Sonderverkauf ausgewählter Artikel statt, die Kindertagesmutter stimmte mit einer Kinderschminkaktion auf die bevorstehende Faschingszeit ein. Auch der Jugendclub im Obergeschoss des Gebäudes hatte sich einiges einfallen lassen. Bei einem leckeren alkoholfreien „T9-Cocktail“ konnten die Jugendlichen Seife selber herstellen oder direkt vor Ort lustige Bilder mit einem entsprechenden Rahmen machen. Das neue Gebäude mit seinem außergewöhnlichen Erscheinungsbild und der kurze Prägnante Name „T9“ lockte viele neugieren Gäste an. Das Projekt ist bei den Besuchern auf große Zustimmung gestoßen. Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit und wünschen den Mitarbeitern im T9 alles Gute in Ihrer neuen Umgebung.

 

 

 

Freibad

Am 01.05., 8:00 Uhr öffnen sich unsere Pforten wieder zur Freibadsaison 2016.

Unsere Öffnungszeiten werden auch dieses Jahr wieder an die Witterungsbedingungen angepasst sein.