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Sonderausstellung „Sächsische Impressionen“

12. März – 26. April 2015

Am 12.03.2015 wird die neue Sonderausstellung des Fotozirkels Mittweida e.V. unter dem Motto „Sächsische Impressionen“ im Museum eröffnet.

Der Fotozirkel des Müllerhof e.V. Mittweida besteht seit 1997. Seit dem Jahr 2004 ist er unter dem Dach des Müllerhofes tätig. Wir können mittlerweile schon auf ein erfolgreiches Schaffen verweisen.

„Was sie nach ihrer Rückkehr aus fernen Ländern in Sachsen so fanden, haben sie mit ihren Sichtweisen und fotografischen Möglichkeiten festgehalten und in dieser Ausstellung zusammengestellt.

Dabei spiegelt sich auch die unterschiedliche Zusammensetzung der Gruppe in der Bildauswahl wider. Während die einen ihre Objektive auf die kleinen Fotoobjekte richteten, schauten andere nach Schönheiten in der Landschaft oder Architektur. Einige Betrachter der Präsentation werden vielleicht überrascht sein, was sich auch in unserer Umgebung an Naturschönheiten so finden lässt.“ (Text: Fotozirkel Mittweida e.V.)

Zu besichtigen ist die Ausstellung bis zum 26.04.2015 während der Öffnungszeiten des Museums.

6. Sinfoniekonzert „All That Jazz“

am 25.4.2015, 19:00 Uhr

Im April 2015 findet im Rahmen der Freiberger Jazztage und der Sinfoniekonzerte der Mittelsächsischen Philharmonie eine besondere Uraufführung statt – „Since we first met … two reeds are not enough“, eine Konzertsuite, die alle Instrumente der Klarinetten- und Saxophonfamilie verwendet. Komponist ist Hans-Peter Preu, der mit vielen Eigenkompositionen und Arrangements die Musiklandschaft Deutschlands bereichert hat. Das Werk ist auf seine Interpreten Anja Bachmann und Hans-Christian Wicke ideal abgestimmt, hat Preu doch bereits 2007 für sie die New York Jazz Suite komponiert. Der Titel der Suite spielt auf die langjährige Freundschaft von Bachmann und Wicke und deren Vielseitigkeit im Umgang mit Klarinetten und Saxophonen an.

Sonderausstellung "Nadel und Faden" vom 7.5. - 28.6.

Am 07. Mai wird die neue Sonderausstellung „Mit Nadel und Faden“ aus der Sammlung „Altes Handarbeitszeug“ von Bernd Köhler im Museum eröffnet. Gezeigt werden u.a. Stopfpilze, Strickliesel, Garnrollen, Nadelmappen, Knöpfe, Fingerhüte, Nähkästen, Literatur, Muster- und Übungsbücher. Sicherlich wird Jeder etwas wieder entdecken, was er selbst schon benutzt hat. In heutiger Zeit ist Sticken, Nähen und Stopfen nicht mehr üblich. Damit geht aber nicht nur ein Stück Kultur langsam verloren, sondern auch das Wissen über die Anwendung des ererbten Handarbeitszubehörs. Die Ausstellung zeigt die breite Facette „Handarbeitszeug“ und will den einen oder anderen Besucher anregen, vielleicht doch mal wieder zu Nadel und Faden zu greifen.

Zu sehen ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten des Museums (Dienstag - Sonntag/ Feiertag 10.00 - 17.00 Uhr) bis zum 28.06.2015.

 

Feierliche Eröffnung des „T9“ mit Tag der offenen Tür

Am Mittwoch, dem 04.02.2015 wurde das neue Informations- und Kommunikationszentrum „T9“ feierlich eröffnet. Das Projekt ist in Zusammenarbeit der Stadt Mittweida, der Hochschule Mittweida, des Studentenwerks Freiberg und des Vereins CVJM e.V. entstanden. Im Erdgeschoss wurden Räumlichkeiten für einen Informationspunkt und eine Kindertagespflege eingerichtet, im Obergeschoss hat der Jugendclub des CVJM e.V. seinen Platz gefunden. Am darauffolgenden Samstag, dem 07. Februar 2015 waren alle interessierten Bürger zum Tag der offenen Tür eingeladen. Die Partner stellten sich und ihre Tätigkeit im neuen Gebäude vor. Im Informationszentrum fand ein Sonderverkauf ausgewählter Artikel statt, die Kindertagesmutter stimmte mit einer Kinderschminkaktion auf die bevorstehende Faschingszeit ein. Auch der Jugendclub im Obergeschoss des Gebäudes hatte sich einiges einfallen lassen. Bei einem leckeren alkoholfreien „T9-Cocktail“ konnten die Jugendlichen Seife selber herstellen oder direkt vor Ort lustige Bilder mit einem entsprechenden Rahmen machen. Das neue Gebäude mit seinem außergewöhnlichen Erscheinungsbild und der kurze Prägnante Name „T9“ lockte viele neugieren Gäste an. Das Projekt ist bei den Besuchern auf große Zustimmung gestoßen. Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit und wünschen den Mitarbeitern im T9 alles Gute in Ihrer neuen Umgebung.

 

 

 

Einweihung des Elsa-Brändström-Denkmal

Am Freitag, dem 19. September 2014 am Ort des Wirkens der großen schwedischen Humanistin Elsa Brändström, dem Schloss Neusorge im Mittweidaer Ortsteil Zschöppichen, wurde eine Gedenkstele feierlich eingeweiht. Die circa zwei Meter hohe Stele wurde im Beisein der Staatsministerin für Soziales, Frau Christine Clauß, der Honorarkonsulin von Schweden, Frau Petra Löschke, dem stellvertretenden Botschafter Schwedens, Herrn Staffan Hemrå sowie Verwandten von Elsa Brändström enthüllt. Dargestellt wird das Portrait der schwedischen Humanistin, aus dem deutlich wird, dass sie sich aus behüteten Verhältnissen heraus den Wirren und Folgen des ersten Weltkrieges mutig gestellt hat. Ihr daran verewigter Leitspruch „Lehre das Kind im Leben etwas zu wagen“ verdeutlicht eindrucksvoll ihre humanisitsche Denkweise und ihr Lebensziel. Die Grimmaer Künstlerin Christiana Heidemann hat dieses Kunstwerk aus Bronze und Beton geschaffen, welches dauerhaft neben dem Haupteingang des Schlosses Neusorge seinen Platz finden wird. In diesem hatte Elsa Brändström von 1924 bis 1931 ein Kinderheim für Kriegswaisen des ersten Weltkrieges eingerichtet und durch selbst eingeworbene internationale Spenden finanziert.

 

 

Grundsteinlegung für die Tribüne im Stadion am Schwanenteich

Am 24.06.2014 wurde der Grundstein für die Tribüne des Stadions am
Schwanenteich gelegt. Es entsteht eine neue Zuschauertribüne, die bis zu 210 Sitzplätze zur Verfügung stellen soll. Neben Umkleide- und Sanitärräumen für Sportler und Gäste sollen ein Sanitätsraum, ein Schiedsrichterraum, verschiedene Geräteräume und ein Verkaufsraum entstehen. Im Vorfeld wurde die alte Tribüne entfernt und mit Bohrpfahlgründungen die Voraussetzung für das neue Vorhaben geschaffen. Die Kosten des Vorhabens belaufen sich auf ungefähr 1,3 Millionen Euro, wovon 881.600 Euro durch Fördergelder des Freistaates Sachsen im Rahmen des Programms Stadtumbau Ost abgedeckt werden. Der Bau soll Ende 2014 fertiggestellt werden. Auch die Sanierungsarbeiten am Stadion sollen noch in diesem Jahr beginnen. Mit sechs 400-Meter-Rundbahnen und sechs 100-Meter- Rundbahnen entsteht eine sogenannte B-Anlage. Dadurch wird zukünftig die Austragung von Landesmeisterschaften ermöglicht. Die Kosten für das Projekt insgesamt betragen 3,1 Millionen Euro, wovon rund 1,5 Millionen Euro Eigenmittel sind. Ende 2015 soll die neue Sportanlage voraussichtlich fertig gestellt werden.