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Am Samstag, dem 09. Januar 2016, ist es wieder soweit.
Unter dem Motto „Karneval in Mittweida“ findet um 19.00 Uhr in der Sporthalle am Schwanenteich das nun schon traditionelle Neujahrskonzert der Mittelsächsischen Philharmonie statt. Die Faszination am Karneval steht an diesem Abend ganz im Mittelpunkt. Die Musik spiegelt die Ausgelassenheit und Lebensfreude dieses Festes wider. Doch nicht nur nach Italien, sondern in viele europäische Metropolen führt das Programm, das GMD Raoul Grüneis mit der Mittelsächsischen Philharmonie präsentiert und das er auch wieder moderiert. So erklingen Werke von Hector Berlioz, Franz Liszt und Peter Tschaikowski. Und natürlich wird auch Johann Strauss nicht fehlen, der das Karnevalstreiben wienerisch abrundet. Sichern Sie sich ihre Eintrittskarten für dieses Konzert bereits im Vorverkauf im Bürger- und Gästebüro der Stadt Mittweida, Rathaus 1, oder im Informationszentrum T9 am Technikumplatz.
Übrigens sind Karten für das Neujahrskonzert auch ein prima Weihnachtsgeschenk!

 

 

Zukunftsforum Mittweida

Das erste Zukunftsforum war eine spannende Veranstaltung und hat viele gute, neue Erfahrungen ermöglicht. Die Diskussionen in den workshops – soweit ich sie mitbekommen habe – waren offen, ehrlich, zielgerichtet und haben bereits konkrete Ideen ergeben bzw. verstetigt. Anscheinend haben sich sogar bereits verschiedene Personen bereit erklärt, kontinuierlich in Arbeitsgruppen an bestimmten Themen weiterzuarbeiten. Das begrüße ich sehr. Jetzt müssen wir uns der Herausforderung stellen, diese Prozesse gewinnbringend weiter zu führen, was sicherlich nicht immer ganz einfach sein wird.

Am Abend selber hätte ich mir durchaus mehr Teilnehmer gewünscht, die man bislang auf ähnlichen Veranstaltungen noch nicht gesehen hat.Für mich sehr interessant war die Diskussion über Radwege in Mittweida und die Potenziale, die sich ggf. mit der E-Mobility ergeben.

Als ich vor etwas mehr als sechs Jahren von platten Radparadies Niederrhein nach Mittweida kam hieß es immer „ hier fährt eh keiner Rad, ist zu bergig, da lohnen sich Radwege nicht“. Nunmehr hat sich meinem Eindruck nach doch ein Sinneswandel ergeben, und der Wunsch nach einer deutlich verbesserten Infrastruktur wird inzwischen offensiv vorgetragen. Also, die Frage bleibt spannend, wie unsere Mobilität in Mittweida in Zukunft aussehen soll.

Auch die Diskussion nach dem Zusammenleben hat mich bewegt. Auffallend ist, dass immer noch von vielen zwischen „Mittweidaern“ und „Studenten“ unterschieden wird. Aber es werden auch die Stimmen lauter, die die Dinge etwas anders sehen, nämlich, dass ein in Mittweida studierender Mensch auch Mittweidaer ist. Mein Aufruf ist: Ihr in Mittweidaer Studierende, versteht euch als Mittweidaer, bezieht hier (Haupt)Wohnung und bringt euch als Bürgerinnen und Bürger ein; und an die Eingesessenen: nehmt junge Menschen, die in Mittweida studieren als gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger ernst – ich denke, dann kann sich viel positives entwickeln.

Ebenfalls spannend war die Frage nach der wirtschaftlichen Entwicklung. Eindeutig ist, gute Arbeitsplätze sind ein wesentlicher Faktor für alle anderen Entwicklungen. Auch wurden deutlich, dass im Bereich Existenzgründung eine Hochschulstadt besonderes  Potenzial hat, welches aber noch entwickelt und gefördert werden muss. Hier gilt es, in naher Zukunft zu Zielstellungen und auch konkreten Projekten zu kommen.

Insgesamt wurde aus dem ersten Zukunftsforum deutlich, dass es viel Potenzial in Mittweida gibt - an engagierten Menschen, an Strukturen und an einer tollen Stadt. Aufgabe wird es jetzt sein, die angesprochenen Themen in ein Leitbild zu packen, an dem sich unsere Zukunftsstrategien, künftige politische Entscheidungen und auch konkrete Projektideen orientieren. Die entscheidende Frage lautet: Was bringt uns warum weiter. Und wenn klar ist was (und auch was nicht)  … dann gemeinsam an einer schnellen Umsetzung arbeiten…

Ebenso müssen wir uns weiter bemühen, noch mehr Menschen in die Diskussion mit einzubeziehen. Ich denke, da gibt es  noch mehr kluge Köpfe in Mittweida.

ein erstes Resümee unseres Fachbereichsleiters für Bau und Ordnung - Sebastian Killisch

Feierliche Einweihung der Tribüne

Am 20. Mai 2015 wurde die Tribüne im Stadion am Schwanenteich feierlich eingeweiht. Im Beisein von Vereinen, Schulleitern, Stadträten, der Urenkelin unseres ersten Ehrenbürgers Johannes Schilling, Frau Ina Schilling-Nickel, dem Präsidenten des Kreissportbunds Volker Dietzmann und vielen interessierten Gästen wurden die Räumlichkeiten an die zukünftigen Nutzer übergeben. Landrat Volker Uhlig, der Beigeordnete der Stadt Mittweida, Ralf Schreiber und Herr Lochschmidt vom gleichnamigen Ingenieurbüro, schnitten gemeinsam das Band mit unseren Stadtfarben durch. Die Judokas der HSG zeigten den Gästen mit einer Vorführung ihrem Können und konnten so ihr neues Domizil vor Ort austesten. Mit der Fertigstellung der neuen Tribüne ist der erste Bauabschnitt des Stadions abgeschlossen. Insgesamt ist eine Zuschauertribüne mit bis zu 210 Sitzplätzen entstanden. Neben Umkleide- und Sanitärräumen für Sportler und Gäste, stehen ein Sanitätsraum, ein Schiedsrichterraum, ein Gymnastikraum, verschiedene Geräteräume und ein Versorgungsraum zur Verfügung.

 

 

Feierliche Eröffnung des „T9“ mit Tag der offenen Tür

Am Mittwoch, dem 04.02.2015 wurde das neue Informations- und Kommunikationszentrum „T9“ feierlich eröffnet. Das Projekt ist in Zusammenarbeit der Stadt Mittweida, der Hochschule Mittweida, des Studentenwerks Freiberg und des Vereins CVJM e.V. entstanden. Im Erdgeschoss wurden Räumlichkeiten für einen Informationspunkt und eine Kindertagespflege eingerichtet, im Obergeschoss hat der Jugendclub des CVJM e.V. seinen Platz gefunden. Am darauffolgenden Samstag, dem 07. Februar 2015 waren alle interessierten Bürger zum Tag der offenen Tür eingeladen. Die Partner stellten sich und ihre Tätigkeit im neuen Gebäude vor. Im Informationszentrum fand ein Sonderverkauf ausgewählter Artikel statt, die Kindertagesmutter stimmte mit einer Kinderschminkaktion auf die bevorstehende Faschingszeit ein. Auch der Jugendclub im Obergeschoss des Gebäudes hatte sich einiges einfallen lassen. Bei einem leckeren alkoholfreien „T9-Cocktail“ konnten die Jugendlichen Seife selber herstellen oder direkt vor Ort lustige Bilder mit einem entsprechenden Rahmen machen. Das neue Gebäude mit seinem außergewöhnlichen Erscheinungsbild und der kurze Prägnante Name „T9“ lockte viele neugieren Gäste an. Das Projekt ist bei den Besuchern auf große Zustimmung gestoßen. Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit und wünschen den Mitarbeitern im T9 alles Gute in Ihrer neuen Umgebung.