Montag: 9.00 - 16.00 Uhr
Dienstag: 9.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch: nach Vereinbarung
Donnerstag: 9.00 - 18.00 Uhr
Freitag: 9.00 - 12.00 Uhr
Samstag: 9.00 - 11.00 Uhr
(jeden 1. und 3. Samstag)

Tel.: 03727 - 967-0
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Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit

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Weihnachtsausstellung

„historische Spiele aus aller Welt“ mit einem „Spiele-Abend im Museum“

Sonderausstellung bis zum 22.02.2015

Der amerikanische Spieleforscher Brian Sutton-Smith unterteilt Spiele nach
vier Spielprinzipien. Das Erste Spielprinzip beinhaltet Spiele der Fähigkeiten
und Fertigkeiten, wie z.B. Bau- und Bastelspiele, Puzzle und Bewegungsspiele.
Dem zweiten Spielprinzip ordnet er Spiele des Zufalls/Glücksspiele
zu. Dazu gehören Würfel- und Kartenspiele, Kugelspiele (Roulette,
Murmeln), Lotto und Kreiselspiele. Strategiespiele wie beispielsweise
Mühle, Halma, Schach, Go und Dame bilden das dritte Spielprinzip. Zum
vierten Spielprinzip zählt er die gemischten Spiele, z.B. Monopoly, Scotland
Yard und die Siedler von Catan.
Aus allen vier Bereichen werden verschiedene Beispiele in der Sonderausstellung gezeigt und zu vielen Spielen werden interessante Hintergrundinformationen gegeben. Wer genug gelesen und geschaut hat, darf gern einige Spiele selbst ausprobieren.
Die Ausstellung wurde uns freundlicherweise vom Deutschen SPIELEmuseums
e.V. in Chemnitz als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Dieses Museum ist 1986 in Hamburg gegründet worden und seit 1995 in Chemnitz ansässig. Die dortige Dauerausstellung zeigt einen Überblick zur Geschichte der Spiele. Wechselnde Sonderausstellungen präsentieren verschiedene Aspekte der Spielgeschichte. Das Besondere und Einzigartige ist jedoch das Erdgeschoss. Dort befindet sich der Spieleraum, wo die Besucher/innen über 2700 aktuelle traditionelle Brett- und Kartenspiele sowie elektronische Spiele ausprobieren und spielen können. Ein Besuch in Chemnitz lohnt sich.
Zu besichtigen ist die Sonderausstellung bis zum 22.02.2015 während der
Öffnungszeiten des Museums (Dienstag - Sonntag| Feiertag von
10.00 bis 16.00 Uhr).

Neujahrskonzert

„Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ -

Musik aus Wien und Paris

Begrüßen Sie das neue Jahr musikalisch!
Am Samstag, dem 10. Januar 2015,
findet um 19.00 Uhr in der Sporthalle
am Schwanenteich, Leipziger Straße 15, das traditionelle Neujahrskonzert
der Mittelsächsischen Philharmonie statt.
Das Freiberger Ensemble unter Leitung von GMD Raoul Grüneis macht sich dieses Mal auf die „Suche nach der verlorenen Zeit“. Dabei erklingt Musik aus Wien und Paris, zwei europäischen Hauptstädten, die eine überragende Rolle in der Musikgeschichte spielen, die um 1900 Zentren von Kunst und Kultur waren und die als Geburtsorte der Operette gelten können.
Freuen Sie sich auf Kompositionen u.a. von Charles Gounod, Ambroise
Thomas und Jacques Offenbach, Franz von Suppe und Johann Strauss.
Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarten zum Vorverkaufspreis von 15,00 Euro
im Bürger- und Gästebüro der Stadt Mittweida. Für Kurzentschlossene gibt
es Karten an der Abendkasse zum Preis von 17,00 Euro.

"Zentralasien extrem

 – Mit dem Roller entlang der Seidenstraße zum Pamir"

Multivisionsshow mit Thomas Bäumel

Von Deutschland aus gestartet ging es immer Richtung Osten. In Russland erlebten die Beiden eine unglaubliche Gastfreundschaft, bevor sie in Kasachstan an die Grenzen der physischen Belastbarkeit gerieten. Weiter ging es entlang der alten Seidenstraße nach Usbekistan, mit den historischen Städten Samarkand und Buchara, wo sie sich wie in einem Märchen aus 1001 Nacht wähnten. Den Höhepunkt der Reise erreichten sie anschließend im Pamirgebirge, als es galt fast 5000 Meter hohe Pässe mit dem Roller zu überwinden.

Das und noch viel mehr erwartet den Besucher – lassen Sie sich überraschen!

Am 4. Februar 2015, 19.00 Uhr, im Rathaussaal.

Einweihung des Elsa-Brändström-Denkmal

Am Freitag, dem 19. September 2014 am Ort des Wirkens der großen schwedischen Humanistin Elsa Brändström, dem Schloss Neusorge im Mittweidaer Ortsteil Zschöppichen, wurde eine Gedenkstele feierlich eingeweiht. Die circa zwei Meter hohe Stele wurde im Beisein der Staatsministerin für Soziales, Frau Christine Clauß, der Honorarkonsulin von Schweden, Frau Petra Löschke, dem stellvertretenden Botschafter Schwedens, Herrn Staffan Hemrå sowie Verwandten von Elsa Brändström enthüllt. Dargestellt wird das Portrait der schwedischen Humanistin, aus dem deutlich wird, dass sie sich aus behüteten Verhältnissen heraus den Wirren und Folgen des ersten Weltkrieges mutig gestellt hat. Ihr daran verewigter Leitspruch „Lehre das Kind im Leben etwas zu wagen“ verdeutlicht eindrucksvoll ihre humanisitsche Denkweise und ihr Lebensziel. Die Grimmaer Künstlerin Christiana Heidemann hat dieses Kunstwerk aus Bronze und Beton geschaffen, welches dauerhaft neben dem Haupteingang des Schlosses Neusorge seinen Platz finden wird. In diesem hatte Elsa Brändström von 1924 bis 1931 ein Kinderheim für Kriegswaisen des ersten Weltkrieges eingerichtet und durch selbst eingeworbene internationale Spenden finanziert.

 

 

Grundsteinlegung für die Tribüne im Stadion am Schwanenteich

Am 24.06.2014 wurde der Grundstein für die Tribüne des Stadions am
Schwanenteich gelegt. Es entsteht eine neue Zuschauertribüne, die bis zu 210 Sitzplätze zur Verfügung stellen soll. Neben Umkleide- und Sanitärräumen für Sportler und Gäste sollen ein Sanitätsraum, ein Schiedsrichterraum, verschiedene Geräteräume und ein Verkaufsraum entstehen. Im Vorfeld wurde die alte Tribüne entfernt und mit Bohrpfahlgründungen die Voraussetzung für das neue Vorhaben geschaffen. Die Kosten des Vorhabens belaufen sich auf ungefähr 1,3 Millionen Euro, wovon 881.600 Euro durch Fördergelder des Freistaates Sachsen im Rahmen des Programms Stadtumbau Ost abgedeckt werden. Der Bau soll Ende 2014 fertiggestellt werden. Auch die Sanierungsarbeiten am Stadion sollen noch in diesem Jahr beginnen. Mit sechs 400-Meter-Rundbahnen und sechs 100-Meter- Rundbahnen entsteht eine sogenannte B-Anlage. Dadurch wird zukünftig die Austragung von Landesmeisterschaften ermöglicht. Die Kosten für das Projekt insgesamt betragen 3,1 Millionen Euro, wovon rund 1,5 Millionen Euro Eigenmittel sind. Ende 2015 soll die neue Sportanlage voraussichtlich fertig gestellt werden. 

Richtfest des neuen Informations- und Kommunikationszentrums

Am 26.05.2014 konnte das Richtfest des neuen Informations- und Kommunikationszentrums „T9“ gefeiert werden. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit der Stadt Mittweida, der Hochschule Mittweida und dem Studentenwerk Freiberg. Es umfasst die Schaffung von Räumlichkeiten für einen Informationspunkt und eine Kindertagesmutter im Erdgeschoss. Im Obergeschoss wird einen Jugendclub seinen Platz finden. Die Kindertagespflege wird vom Studentenwerk Freiberg übernommen, die Betreuung des Jugendclubs übernimmt der Verein CVJM e.V.. Die Kosten des Baus belaufen sich auf ungefähr 850.000 €, wovon 75 Prozent mit Fördergeldern der EU abgedeckt werden. Das Projekt startete mit Planungs- und Genehmigungsverfahren bereits Anfang 2011. Seit Oktober 2013 laufen die Baumaßnahmen. im Vorfeld erfolgte der Abriss des alten und maroden Gebäudes. Die Fertigstellung ist im Herbst 2014 geplant.